WMS im Backend hinzufügen

WMS hinzufügen (manuell)

Die Depoteinstellungen für einen WMS sehen in etwa folgendermaßen aus:

_images/user_guide_wms_01.png

Wichtig ist hier, dass sowohl Loadtype als auch Format auf WMS stehen. Die Quell-URIs sind bei WMS-Depots keine Dateipfade sondern die URL, unter der der WMS erreichbar ist. Weitere benötigte Angaben sind die Projektion und die Einträge layers und version unter Quellattribute. Layers sind diejenigen Ebenen des WMS, die geladen werden sollen, vgl. GetCapabilities-Dokument.

Anschließend wird eine Ebene vom Typ 2D-Raster angelegt und das WMS-Depot als Source Additive eingehängt.

WMS hinzufügen (automatisiert)

Um den wiederkehrenden Vorgang zu erleichtern, gibt es das Kommandozeilen-Tool addwms:

python manage.py addwms http://url.to/wms/service

Caching

Der zugehörige MapProxy-Layer kann nun direkt verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass diese die Raster-Daten on demand abfragt, so dass die erste Aufrufe abhängig von dem WMS-Server etwas dauern können. Alle geladenen Tiles werden zwischengespeichert, so dass ein erneuter Aufruf dann schneller geht.

Sie können das gesamte Gebiet vorspeichern (seeden), indem Sie den Befehl seedmapproxy verwenden (siehe Befehlsreferenz).

Anmerkungen

Insbesondere bei Luftbildern sollte als Ausgabebildformat JPEG gewählt werden. Dies geschieht, indem das Layer-Attribut extension auf jpeg gesetzt wird.